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Künstlerinfos

A

Adas

© AdasAdas machen ihrem Namen (spanisch für 'Feen') alle Ehre. Elfengleich singen sie von fernen Zeiten, in denen von blutroten Meeren gemunkelt wurde, von magischen Wesen und schaurigen Flüchen, filigran untermalt von Harfe, Geige, Flöten, Lauten, Waldzither, Percussion und Bodhrán. Elegant gelingt es Adas, keltische, spanische und nordische Elemente zu ihrem ganz persönlichen Stil zu vereinen. Als charismatische Frauenband sind sie im Mitteralterfolk-Bereich eine Besonderheit. Wer Adas einmal live erleben durfte, wird den Zauber kaum vergessen können, der die Feen umgibt.

Quelle: http://www.adas-music.de/

Stand: 19.04.2011

D

Duo Lautensang

Duo LautensangDuo Lautensang verbindet beginnend mit dem späten Mittelalter Elemente der Renaissance und des Barock mit der traditionellen Folkmusik des 21. Jahrhunderts.

Interpretiert werden die Stücke in einer Kombination ihrer historischen Vorstellung mit modernen musikalischen Stilelementen, die sich aus den Erfahrungen in der traditionellen Folkszene ergeben. So entsteht eine Vielfalt an Möglichkeiten in einer
musikalischen Reise durch die Zeit. Liebevoll eingesetzt werden Flöten, sowie die seltenen Northumbrian Smallpipes. Zum ersten Mal in der Geschichte aufgetaucht ist dieser mit Blasebalg betriebene Dudelsack im späten 17. Jahrhundert. Gitarre und irische Bouzouki verleihen den Stücken die nötige Kraft im Wechsel mit immer wieder überraschenden virtuos gesetzten Akzenten. Neben historischen Volksliedern sorgen instrumentale Tänze für den gelungenen Schwung.
 
 
Stand: 13.10.2017

F

Faun

FAUN Live 2010 - by Florian MachlWie keine andere Band verstehen es die virtuosen Musiker von FAUN, die alten Instrumente mit modernen Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auch zauberhafte Stimmung zu kreieren. Weitab vom Einheitsbrei der sonstigen mittelalterlichen Bands erklingen bei FAUN die mehrstimmigen Gesängen der beiden Frontfrauen, wie auch Dudelsack, Harfe, Laute, Geige, Sampler, Synthesizer und zahlloses Schlagwerk in einem beschwörenden Ganzen. Einflüsse von keltischem Folk, von mittelalterlicher Musik und von arabischen Klängen verschmelzen mit treibenden Beats und begeistern eine rasant wachsende und Genre übergreifende Anhängerschar.

In diesem Sinne spielten FAUN seit 2002 weltweit über 600 Konzerte.

Unter anderem : Mera Luna Festival (D), Headliner auf dem Faerieworlds Festival Portland / Oregon (USA) und dem Faeriecon Festival Baltimore / Maryland (USA), Headliner auf dem Castlefest / Lisse (NL), Zillo Festival Lorelei, Wave Gotik Treffen Leipzig 02, 03, 04, 05 & 07, Folkwoods Folkfestival (NL), Festa Celtica (I) , Arena van Vletingen - Belgien, Savari Carneval Hungary, Elf Fantasy Fair (NL), Pal-ladius –Barcelona / Spanien, uvm.

Die sechs Tonträger der Gruppe FAUN sorgten szeneübergreifend für Aufsehen und verkauften sich insgesamt über 100000 mal.

Im Nov. 09 erschien das ACOUSTIC Album von FAUN „FAUN & Buch der Balladen“, welches FAUN Szene übergreifend Lob und Anerkennung bescherte und in zwei der grössten Szenemagazine Deutschlands CD des Monats wurde. (ORKUS Dez09 & ZILLO Dez.09).

Ebenso das letzte reguläre Studioalbum der Gruppe FAUN „TOTEM“ (März07) wurde von Presse und Publikum euphorisch gefeiert und errang u.a. Platz 78 der deutschen Media Control Album Charts, Platz 6 der deutschen Alternativ Charts, Platz 2 der Amazon Weltmusikcharts und Platz 1 der MAC (Mittelalter Album Charts).

In der Saison 2010 bieten FAUN in erster Linie ein verstärktes, abendfüllendes Bühnenkonzert an mit eigener Lichtshow, mit 5 Musikern und der Symbiose von alten Instrumenten und Samplern, Synthesizern und Sequencern.

Parallel dazu wird ein „FAUN ACOUSTIC“ Konzertprogramm für bestuhlte Konzertsäle mit akustischer Musik des Mittelalters angeboten.

Neben bis zu dreistimmigen Gesangssätzen reicht das Instrumentarium von FAUN über keltische Harfen, schwedische Nyckelharpa, Fiedel, Dudelsäcke, Cister, Davul, Waldzither, Flöten und Chalmeaux bis in die arabische Musik hinein mit Dombra, Rebab, Riq, Oud, Darabukka und Bendir.

Foto: by Florian Machl

Quelle: http://www.faune.de

Stand: 19.04.2011

H

Heidenspass

Wahre Freunde des Mittelalters müssen nicht viel fachsimpeln. Es reicht schon, wenn jemand “Palästinalied” flüstert, dann leuchten die Augen, der Puls steigt an und Seufzer machen die Runde. Lieder wie dieses sind nicht einfach nur Lieder. Nein, sie sind der Inbegriff mittelalterlicher Musik schlechthin, und natürlich sollte jeder Spielmann, der etwas auf sich hält, solcherlei im Repertoire haben.

Wenn Sie nun aber glauben, die Spielleute Heidenspass versuchten sich ausschließlich in der Interpretation des bekannten mittelalterlichen Liedguts, so liegen Sie falsch. Vielmehr haben es sich diese Musikanten zur Aufgabe gemacht, ihre historischen Instrumente und deren vielfältige Möglichkeiten kreativ und phantasievoll zu erforschen. Dies dient einerseits dazu, die Musik des Mittelalters aus Sicht der Spielleute zu erfahren, wie auch andererseits, diese Tradition mittels Kompositionen aus eigener Feder weiterzuführen. So verbinden die Spielleute Heidenspass originelle Interpretationen aus dem Fundus historischer Lieder und Melodien, selbst verfasste Verse und Instrumentalstücke, folkige Balladen sowie dem Tanze sehr förderliche Rhythmen zu einem abwechslungsreichen Programm.

Denn seien wir ehrlich: der Spielmann und die Spielfrau des Mittelalters schufen ihre Lieder aus den Möglichkeiten, die die verfügbaren Instrumente, ihre eigene Spielkunst und ihre Phantasie ihnen boten. Sie schöpften aus den jeweils aktuellen Geschehnissen, dem Erfahrungsschatz ihrer zahlreichen Reisen, den unterschiedlichsten Begegnungen mit Menschen und der Natur und aus alten, überlieferten Sagen und Geschichten. Geben Sie nun das Empfinden für die Schönheit der Melodie, den Witz einer fesselnden Dichtkunst und einen Heidenspass hinzu, so erhalten Sie die Essenz der Musik der Spielleute Heidenspass.

Gegründet in Freiburg im Breisgau im Frühsommer 2000, hat sich die Mitgliederzahl des Spielmanns- (und Spielfrauen-) -trupps Heidenspass im Laufe der Jahre auf sechs heidnische Gauklerseelen eingependelt und gefestigt. Die meist mehrstimmig arrangierte Instrumentierung umfasst verschiedene Dudelsäcke, Schalmeyen und Flöten, Saiten-, Tasten- und Schlaginstrumente, und natürlich den Gesang. Die musikalische Bandbreite spiegelt die Erfahrung ihrer zahlreichen Auftritte auf Märkten und allerlei öffentlichen und privaten Festlichkeiten wieder. Seien es die mittelalterlichen “Klassiker” oder die eigens komponierten Kleinode der Spielmannskunst, stets werden sie in einer runden, sympathischen und humorvollen Weise dargeboten. Auch für die Saison 2011 läuft die Planung bereits auf vollen Touren und einige vielversprechende Engagements konnten bereits vereinbart werden.

Quelle: http://www.heidenspass.org/

Stand: 19.04.2011

M

Mundräuber

© MundräuberDie drei Mundräuber machen schon Musik seit sie denken können. Und das merkt man auch wenn sie anfangen zu Musizieren. Egal ob auf der Bühne oder als Walking Act inmitten des Publikums - gute Stimmung und ein "Glänzen in den Augen" ist immer garantiert.

Geboten werden "Lieder aus längst vergangenen Zeiten", Minnesang, Bänkelsang und Gassenhauer sowie bekannte Lieder mit etwas anderen Texten; gewürzt mit akrobatische Einlagen und Ansagen die das Publikum mit einbeziehen. Musiziert wird auf allem und jedem, aber im besonderen auf:

  • Stimmbändern
  • Drehleier
  • Dudelsack
  • Flöten
  • Gitarre
  • Mandoline
  • Wandercister
  • Schlagwerk

Und wenn gerade kein Instrument zur Hand ist singen die drei auch A-Capella auf z.B. Neuhochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Altfranzösisch und anderen Sprachen die keiner mehr kennt...

Quelle: http://www.mundraeuber.de/

Stand: 19.04.2011

O

Omdulö

Omdulö ist eine fünfköpfige „experimental Folk“ Band aus dem thüringischen Altenburg, bestehend aus Annemarie (Drehleier, Flöten), Susanne (Gesang, Flöten) Florian (Gitarre, Bouzouki, Nyckelharpa), Lydia (Bodhran, Percussion) und Jan (Schlagwerk, Didgeridoo). Ihre Musik ist eine Mixtur aus Folk, experimentellen Klängen, Lautmalerei und einer Prise Literatur. Mit ihrem ersten Album "Waldgeboren" (2009) waren sie schon auf vielen Bühnen zu Gast, so beim Wave – Gotik – Treffen in Leipzig, als auch beim Festival Mediaval in Selb, bei welchem sie 2010 sogar den "Goldenen Zwerg", als beste Nachwuchsband der Mittelalter/Folkmusik, gewannen. Ihr zweites Album "Menschenmaler" (2011), hat es sich zum Ziel gesetzt, menschliche Bildnisse mittels Klang und Musik zu erschaffen und Omdulö kann es kaum erwarten, eben diese auf der Bühne zum Leben zu erwecken!

Quelle: http://www.myspace.com/omduloe

Stand: 19.04.2011

S

Schattenweber

© SchattenweberSchattenweber reisen seit Sommer 2007 gemeinsam durch die Welten und Zeiten. Ihre Lieder erzählen von alten und neuen Tagen, von magischen Quellen, vom Gevatter Tod und seinen Weggefährten Krieg und Pestilenz, von Liebe und Leid, Freude, Tanz und zauberhaften Mittsommernächten. Sie entführen den Zuhörer in andere, ferne Welten oder an magische Orte der eigenen. Ihre Musik besteht vor allem aus Kompositionen aus eigener Feder, bereichert durch Dichtungen und Lieder von Freunden, folkstümlichem Liedgut von den smaragdgrünen Inseln und aus den wilden östlichen Landen, Mittelalterlichen Tanzliedern und Barockstücken.

Quelle: Schattenweber

http://www.schattenweber.de.be

Stand: 18.04.2011

Spielleut Cantoris

© Spielleut CantorisWir spielen für Sie auf zu Mittelalterlichen Märkten, Ritteressen, Banketten, auf Schlössern und Burgen, aber auch zu Hochzeiten, Familien- festen und anderen Anlässen.
Wir sind drei lautstarke Musici, bei Bedarf übernehmen wir auch gerne die Heroldsrolle mit unterhaltsamer und kurzweiliger Moderation.

Wir bieten ein “rundes” Programm aus Musik, Gesang, kurzweiliger Animation und Mitmach-Ritterspielen. Mitreißend und unterhaltend also für kleine und große Bankette, Stadtfeste oder alle anderen Festlichkeiten.

Absonderliches Instrumentarium wie Lauten, Cistern, Drehleiern, Dudelsäcke, Schalmeien und Schlagwerk begleiten unseren Gesang.

Quelle: http://www.spielleut-cantoris.com/

Stand: 19.04.2011

T

Tibetrea

© TibetreaUnsere Musik schlägt einen Bogen zwischen keltischem und indianischem Pagan Folk, der Musik des Mittelalters und eigenen Texten und musikalischen Ideen. Was dabei herauskommt bezeichnen wir als „Fantasyfolk“. Der Klang einer Vielzahl von Instrumenten wie Drehleier, Cister, Cornamuse, Streichpsalter, Darabuka, Trompete oder Harfe verwebt sich mit den wandelbaren Stimmen der beiden Sängerinnen Elisabeth von den Schafen und Mirán, dem Poeten zu einer berührenden Musik.

Mit teils verträumten, teils mitreißenden Liedern lassen wir die geheimnisvolle und raue Welt von Sagen, Mythen und Legenden auf poetische Art und Weise vor dem inneren Auge des Zuhörers lebendig werden.

Quelle: http://www.tibetrea.de/

Stand: 19.04.2011

V

Versengold

Die vierköpfige Musikgruppe Versengold spielt mittelalterliche Klänge in größter Vielfalt. Sämtliche Texte und Melodien stammen stets aus eigener Feder, was am aktuellen Markt eine reizvolle Abwechselung darstellt und im Bereich der kreativen Spielkunst seines Gleichen sucht. Das breite Spektrum verschiedenster Instrumente der Kapelle sorgt für ein besonderes Klangerlebnis aus vergangenen Zeiten. Die Musiker tragen historische Gewandungen und entführen ihr begeistertes Publikum mit Geschichten, allerley Schabernack und einem Repertoire, das sowohl zünftige Trinklieder als auch gefühlvolle Balladen umfasst.

Quelle: http://www.versengold.de/

Stand: 19.04.2011

Z

Zwielicht

© Hubert LankesZwielicht ist die vermutlich einzige Rockband weit und breit, die solch unterschiedliche, eigentlich der Klassik zugeordnete Instrumente wie  Fagott, Harfe, Flöten und Geige mit der traditionellen  Rock-Besetzung vereint.
Ins Ohr gehende Instrumentalparts und Gesangslinien, die sofort zum Mitsingen einladen, mischen sich mit krachenden Gitarren und weichen Harfenklängen zu einem außergewöhnlichen Gesamtsound.
Hierbei klingt kein Song wie der andere. Den durchdachten Kompositionen und Arrangements merkt man an, dass alle Musiker über langjährige Band- und Orchestererfahrung verfügen. Bei Liveauftritten  kann sich kein Publikum
der ansteckenden Spielfreude der sieben Zwielichter entziehen. Die große musikalische Spannbreite von getragenen Balladen über tanzbare Folk-Stücke bis hin zu raffinierten Rock-Rhythmen begeistert Zuhörer jeden Alters gleichermaßen.

Quelle: http://www.zwielicht-band.de/

Stand: 19.04.2011

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